Sonntag, 25. Januar 2009

Abschlussbericht

Ankunft

Die Türkei ist relativ einfach und günstig mit dem Flugzeug zu erreichen. Wie immer gilt, umso früher gebucht wird, desto geringer ist der Preis. Für meinen Hin- und Rückflug Mün­chen(FJS) – Ankara(ESB) habe ich 165 gezahlt. Alternativ kann man auch Turkish Airlines benutzen, die diverse Flughäfen in Deutschland anfliegen. Da mehr Flüge in Istanbul statt in Ankara landen, kann man auch bequem mit dem Reisebus von dort nach Ankara weiter fah­ren (Dauer 6 Std, Kosten 15€).

Nach 3 Std. (mit 1 Std. Zeitdifferenz) in Ankara am Flughafen angekommen, sollte man den Havaş Bus zum Aşti (Busterminal) nehmen (Kosten 5€, Dauer 1 Std). Von dort aus in ein Taxi steigen und sich bis vor das Wohnheim auf dem Campus fahren lassen (mit Taximeter 12€, Dauer 15 Min).

Wer sich das nicht alleine zutraut, kann sich Flughafen von einem Bilkent Studenten abholen lassen, der allerdings nur am offiziellen Anreisewochenende zu zwei bestimmen Uhrzeiten am Flughafen wartet. Oder ihr verabredet euch mit anderen internationalen Studenten, von denen ihr gewöhnlich im Voraus die E-Mail Adresse vom International Office in Bilkent er­haltet.

Unterkunft

Die ersten zwei Einführungswochen werden alle internationalen Studenten nach Ge­schlechtern getrennten auf dem Campus in Wohnheimen untergebracht. Die Universität startet dann in der dritten Septemberwoche. Die Wohnheimpreise sind eher teuer und rei­chen von 500€ bis 3200€ pro Semester. Für ein Einzelzimmer (am schönsten in Wohnheim 64) muss man mit 1800€ im Semester rechnen. Dafür gibt es täglichen Putzdienst, Internet auf dem Zimmer und man muss sich um kaum etwas kümmern. Generell gilt es abzuwägen, ob man kurze Wege und leben in einem Wohnheim oder doch eher eine eigene Wohnung in der Stadt vorzieht. Als Anhaltspunkt lässt sich festhalten, dass sich von den ca. 70 internati­onalen Studenten (die aus aller Welt, meist Kalifornien, kamen) etwa 30% für eine WG in der Stadt (nähe Tunuş) entschieden haben. Die Lebenshaltungskosten entsprechen hier in der Hauptstadt der Türkei, je nach Stadtviertel, etwa denen in Mannheim. Mit Hilfe des Bilkent International Student Clubs (BISC) konnten sie in den ersten zwei Wochen möblierte Woh­nungen in der Stadt finden. Bei den BISC Studenten handelt sich es um ca. 15 türkischen Studenten, die sich auch nach der Einführungswoche rund um die Uhr um die internationalen Studenten kümmern. Wenn diese nicht gerade einen Ausflug nach Kaş oder Istanbul organi­sieren, planen sie gemeinsame Abende der int. Studenten.

Den Kontakt zu türkischen Kommilitonen sollte man aktiv selbst suchen. Einige Türken sind verlegen, jemanden auf Englisch anzusprechen. Dennoch unterschätzen sie ihre englischen Sprachkenntnisse und erwärmen sich für jemanden schnell, wenn erst mal das Eis gebro­chen ist.

Campus

Auf dem Campus, der ziemlich groß ist, kann man viel finden. Da die Privatuniversität erst 1984 gegründet wurde ist alles noch ziemlich neu hier. Das Computercenter ist 24 Stunden am Tag das ganze Jahr geöffnet. Die Bibliothek relativ gut ausgestattet und der Kopierser­vice dort ist sehr gut. Es gibt mehrere Cafés, Restaurants und Mensen. Die Preisspanne reicht beim Mittagessen von 2€ in der Marmara Mensa bis 5€ im Sözeri Restaurant. Auch kleine Kioske oder Lebensmittelläden mit sehr langen Öffnungszeiten gibt es direkt neben den Wohnheimen. Im Zentrum des Campus steht ein Büchergeschäft mit entsprechendem Schreibmittelzubehör. Zu erwähnen sind die sehr guten Sporteinrichtungen auf dem Cam­pus. Neben dem neuen Sportcenter mit großer Halle, Squashanlage, Tischtennisplatten, Turnraum, Fitnesscenter usw. gibt es auch einige outdoor Fußball-, Football- und Tennisfel­der in Reichweite. Viele Sportkurse werden angeboten und Studenteninitiativen sind einige über den Campus verteilt. Direkt vor dem Haupttor zum Campus gibt es eine große Shop­ping Mall mit allem was dazu gehört (Real, Burger King, Elektroladen, Kino usw.). Dort kann man sich mit dem kostenlosen Bilkent Bus hin fahren lassen und seine größeren Einkäufe erledigen. Da aber Bilkent zu den gehobenen Stadtvierteln gehört, gibt es zu den Preisen in Deutsch­land kaum Unterschiede.

Universität

Die Universitätseinrichtungen sind allesamt neuwertig. An der Bilkent University studieren etwa 12000 Studenten. Da die Semestergebühren (nicht für internationale Studenten) teuer sind, studieren hier Begabte (mit Stipendium) und die türkische Oberschicht. Für alle Stu­denten ist die Unterrichtssprache Englisch. Sehr angenehm sind die kleinen Klassen mit 12 bis 40 Studenten. Die Professoren sind allesamt sehr aufgeschlossen, haben meist in Ame­rika studiert, sprechen daher verständliches Englisch und sind für Fragen jederzeit offen. Die Unterrichtseinheit beträgt pro Ökonomie Kurs 3x50 Minuten. Tutorien oder Übungen gibt es keine. In Gegensatz zu Mannheim schreibt man in jedem Kurs ein bis zwei Midterm Klausu­ren und ein Final Mitte Januar. Für VWL Studenten gibt es eine recht große Auswahl an Kur­sen, die man hier belegen kann. Die meisten sind von der Fakultät für Volkswirtschaftlehre in Mannheim auch anerkannt. Am besten man sucht auf Seiten der Professoren nach dem Syllabus des jeweiligen Kurses um sich zu informieren.

In den ersten zwei Orientierungswochen an der Bilkent University wird all das Organisatori­sche erledigt. Man lernt seinen Fachbereichskoordinator kennen, wählt seine Kurse aus und kann diese mit Professoren auch besprechen. Innerhalb der ersten zwei Wochen nach Uni­versitätsbeginn kann man nach Rücksprache mit seinem Koordinator vor Ort auch noch Kurse wechseln. Des weiteren gibt es in der Orientierungswoche einen Türkisch Crash Kurs und diverse Einführungsveranstaltungen für das Leben auf dem Campus. Generell kümmern sich die BISC Studenten sehr um die Zufriedenheit eines jeden und das International Office ist auch sehr hilfsbereit und freundlich.

Sehr empfehlen kann ich den Kurs „Analytical Writing for Economists“ von Esen Çaglar. Der Kurs bringt einem alle Handwerkzeuge für das analytische Schreiben eines Economic Pa­pers bei, was für eine akademische Zukunft unabdingbar bleiben wird. Daneben konnten wir uns in unserer kleinen Klasse von 12 Studenten auch beim bearbeiten von Case Studies im logischen Denken trainieren. Der Dozent ist ein hervorragender und renommierter Ökonom. Sehr genossen habe ich in diesem Kurs die zahlreichen türkischen Gastsprecher, die vor Kurzem von ihrem Ph.D. in Amerika ablegten und uns daher einen nahen und guten Einblick in die ökonomische Wissenschaft geben konnten.

Als zweiten Pflichtkurs kann ich „Game Theory“ von Tarık Kara empfehlen, der mir gut ge­fallen hat. Dieser wird von vielen Physikern und Mathematikern belegt, daher die mathemati­sche Ausrichtung. Hier wird das Modellieren und Lösen von Spielen sehr viel mathemati­scher angegangen, als in den kurzen Einführungen auf diesem Gebiet in Mannheim. Der Dozent forderte sehr das Auseinandersetzen mit mathematischen Ausdrücken und Bewei­sen. Tarık Kara war auch außerhalb seiner Sprechstunden gerne bereit Denkansätze zu geben und man konnte mit ihm Klausureinsicht nehmen.

Für Studenten die als Beifach Betriebswirtschaftslehre wählen wollen, ist das Auslandse­mester in Ankara kein Hindernis. Der Kurs „Production Management“ von Nagihan Çömez wurde mir von der BWL Fakultät als Ersatz für „Produktion“ in Mannheim anerkannt, da der Kurs nur im Herbstsemester angeboten wurde. Dennoch sollte man sich um eine Anerken­nung schon vor dem Semester hier in Bilkent kümmern. Ich war mit der Veranstaltung durchweg zufrieden. Da die Note in diesem Fach nicht nur von Klausuren abhing, war der Kurs sehr abwechslungsreich und bot vielfach die Möglichkeit das Studierte direkt anzuwen­den. Neben einem Gruppenprojekt zur Unternehmensberatung von selbst ausgewählten Firmen und Präsentationen, wurden Quizzes und Hausaufgaben vergeben.

Unter dem Semester werden Türkisch Sprachkurse auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten. Der Besuch ist für Mannheimer Studenten völlig frei gestellt. Allerdings kann ich diese nur eingeschränkt empfehlen. Für viele amerikanische Studenten ist dieser Kurs Pflicht und das Leistungs- und Motivationsniveau kann sehr unterschiedlich sein. Findet man aller­dings einen Türkisch Kurs mit wenig Teilnehmern, kann man die türkische Sprache sehr schnell und einfach lernen.

Land und Leute

Trotz der Ferne zur Heimat und der sehr unterschiedlichen Kultur, empfand ich den Kultur­schock als nicht sehr groß. Das mag daran liegen, dass Ankara im allgemeinen und die Bil­kent University im speziellen sehr liberal und westlich orientiert ist. Selbst in der Türkei le­benden Türken und Deutsch-Türken sind sich oft fremd, da diese oft ihre Heimat bereits in den 60er Jahren verlassen haben und meist aus ländlichen Regionen des Osten stammen. Die Türkei ist ein sehr junges Volk und eine junge Nation. Ein Drittel der 70 Millionen Bevöl­kerung ist unter 20 Jahren. Die europäische Ausrichtung vieler Türken kann man vor allem in Ballungsgebieten spüren. Deutschland ist der größte Handelspartner der Türkei und bei vie­len Türken sehr gut angesehen. In meiner Zeit an der Bilkent University hat die Deutsche Botschaft zusammen mit dem Goethe Institut Deutsche Kulturwochen veranstaltet. Diese Veranstaltungen wurden nicht nur von uns, auch sehr gerne von ausländischen Kommilito­nen besucht. Unglaublich viele Bilkent Studenten lernen als zweite Fremdsprache Deutsch.

Ich habe die Türken als sehr gastfreundliche Menschen kennen lernen dürfen, die an Ge­sprächen mit internationalen Studenten sehr interessiert waren. Die Türkei versucht sich vielerorts europäisch zu geben und sind dies auch schon. Selbst im Fastenmonat Ramadan konnte man Muslime sehen, die sich nicht ans strenge Fasten halten. Vielleicht gibt es teil­weise noch religiöse Sittengebote, die aber zunehmend freier interpretiert werden.

Sollten die Bayramwochen in das Semester fallen, so kann man sich über die eine oder an­dere freie Woche freuen. Im Jahr 2008 viel das Zuckerfest auf Ende September und das Operfest war Anfang Dezember. Dies waren ideale Gelegenheiten die Türkei, welches ein großes Land mit vielen Unterschieden und Gegensätzlichkeiten ist, zu bereisen. Allerdings verschieben sich diese religiösen Festwochen jedes Jahr gemäß dem muslimischen Kalen­der um 11 Tage nach vorne.

Zwar ist die Unterrichtssprache an der Bilkent Universität Englisch, dennoch kann ich es je­dem nur nahe legen schon ein wenig mit dem Türkisch lernen zu beginnen. Viele Service­kräfte auf dem Campus, geschweige den in der Stadt, sprechen Englisch. Außerdem kann man viele Pluspunkte sammeln, wenn man ein wenig Türkisch beherrscht. Viele Türken sind sehr Stolz auf ihre Nation. Man muss sich nicht wundern, wenn wöchentlich die riesigen Tür­keifahnen gehisst werden oder man an nahezu jedem öffentlichen Ort auf das Konterfei des Staatsgründers Atatürks trifft.

Das Wetter in Ankara ist sehr angenehm. Es gibt kaum Regen und der Herbst fällt sehr kurz aus. Im September ist es noch immer sehr heiß und Ende Dezember fällt für gewöhnlich richtig Schnee. So sollte man in sein Reisegepäck Kleidung für beide Jahreszeiten packen. Passend hatten wir dieses Jahr weiße Weihnachten. Obwohl es hier in der Türkei mit 99% Muslimen kein Weihnachten und damit keine Weihnachtsferien, geschweige den Weih­nachtsfeiertage gibt, feierten wir internationale Studenten unser eigenes hohe Fest. Selbst auf Halloween und Thanksgiving wollten die vielen amerikanischen Austaustudenten hier nicht verzichten.

Ankara und weite Umgebung

Ankara ist zwar die Hauptstadt der Türkei, liegt aber in der Bevölkerungszahl mit 4 Mio. Ein­wohnern und dem Ansehen hinter Istanbul zurück. Gehässig bezeichnete mein Reiseführer die Stadt als den Ort, an dem lediglich Politiker, Diplomaten und Studenten ziehen würden. Jedoch tat dieser Ankara unrecht. Zwar ist die Stadt aus touristischen Gesichtspunkten we­nig attraktiv, dennoch hat sie einiges zu bieten. Über ausreichend viele Musen, Einkaufs- oder Ausgehmöglichkeiten konnte ich mich nicht beschweren. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt kann man gemeinsam mit den BISC Studenten in der Orientierungswoche besuchen. Busse fahren täglich, nur für Bilkent Studenten und Mitarbeiter, zu jeder Stunde in die Stadt und zurück.

Da es sehr günstig und komfortabel ist in der Türkei mit dem Bus zu reisen, sollte man auf jeden Fall Istanbul und wie ich finde Kappadokien besichtigen. Für Abenteuerlustige bietet sich die Türkei ideal als Tor in den Mittleren Osten an. Je nach politischer Situation kann eine Reise nach Syrien, Libanon oder in den Iran sehr interessant sein. Die Kultur in diesen Länder und im Osten der Türkei unterscheidet sich noch einmal sehr stark von der in den Ballungszentren Istanbul, Ankara und Izmir. Bei Reisen in den Osten sollte man jedoch et­was vorsichtiger sein und zumindest die türkische Sprache besser beherrschen. Die Militär­präsenz ist dort sehr hoch und Touristen sind eher selten. Zwar wird vom Auswärtigen Amt abgeraten in diese Region zu reisen, dennoch empfand ich mich nie einer direkten Gefahr ausgesetzt. Über Ankara lässt sich sagen, dass sie wohl so sicher wie jede deutsche Groß­stadt ist. Auf dem Bilkent Campus ist man sehr sicher, denn dort kommt man nur mit Aus­weis rein und jedes Wohnheim wird rund um die Uhr betreut.

Visum

Deutsche Staatsbürger benötigen für einen längeren Aufenthalt als 3 Monate am Stück ein Visum für die Türkei. Diese können recht problemlos bei der türkischen Botschaft oder türki­schen Generalkonsulaten beantragt werden. Mit den Unterlagen von der Bilkent Uni kann man sich ums Visum kümmern. Es ist je nach türkischem Generalkonsulat unterschiedlich, allerdings war ich in Frankfurt sehr zufrieden. Hatte mich am Tag zuvor telefonisch nochmals nach den Erfordernissen erkundigt und mich dann für den nächsten Vormittag (nur möglich von 9-12 Uhr) angekündigt. Telefonische Sprechzeiten der Visumabteilung sind allerdings nur von 14-16 Uhr. Die Mitarbeiter waren dort sehr freundlich, obwohl am Abend zuvor Deutschland die Türken aus dem EM Halbfinale geworfen hatte. Der Mitarbeiter wollte ledig­lich meinen Reisepass um das Visum einzutragen, die Bestätigung aus Ankara, die Eras­musbestätigung des AAA, das Visum Bewerbungsformular und 30 Euro. Ohne großen büro­kratisch Aufwand hatte ich es in einer guten halben Stunde geschafft. In der Türkei ange­kommen, wird das internationale Büro in Bilkent gemeinsam mit euch zum Polizeipräsidium fahren um dort eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen (Kosten 40 Euro + 2 Passbilder). Alternativ kann man die Türkei auch ohne Visum bereisen, sofern man am 90. Tag wieder ausreist. Wenn man möchte kann man dies mit einer Reise z.b. nach Griechenland verbin­den, um kurze Zeit später wieder einzureisen (ohne Visum) wobei die 90-Tage-Regelung von neuem beginnt.

Sonstiges

Möchte man sein Handy in der Türkei mit einer Sim Karte eines türkischen Anbieters benut­zen, so sollte man sein Mobiltelefon dringend im Mobilshop anmelden. Ansonsten wird es konsequent nach zwei Wochen gesperrt. In der Orientierungswoche sind die BISC Studen­ten mit uns geschlossen in den Shop von Turkcell gegangen, um bessere Konditionen aus­handeln zu können. Sofern man beim telefonieren den gleichen Anbieter hat, ist das telefo­nieren recht günstig.

Für Geldangelegenheiten kann ich die Deutsche Kreditbank (DKB) empfehlen. Extra für das Auslandssemester habe ich dort ein Konto mit Kreditkartennutzung eröffnet. Mit der DKB Visakarte hebt man an jedem Geldautomaten Türkische Lira ohne Gebühren und zu aktuel­len Wechselkursen ab. Das Konto ist kostenlos und selbst korrekt ausgefüllte Auslands­überweisungen sind mit 12€ im Gegensatz zu anderen Anbietern noch günstig.

Neben dem Auslandskrankenschein sollte man eine Auslandskrankenversicherung ab­schließen. Damit läuft man nicht Gefahr eventuelle Kostendifferenzen zwischen türkischen und deutschen Ärzten selbst ausgleichen zu müssen.

Mit in das Anreisegepäck sollte auf jeden Fall 4 bis 6 Passbilder, ein Reiseführer und eine kleine Reisemedizin. Denn vom Leitungswasser sollte man hier auf keinen Fall trinken.

Pakete in die Türkei zu senden ist am günstigsten mit DHL und von der Türkei nach Deutschland mit PTT.

Fazit

Mein Auslandsemester war ein durchweg positives Erlebnis. Wer sich traut in die Türkei zu kommen, kann hier sehr viele Erfahrungen sammeln und eine sehr unterschiedliche, fremde Kultur kennen lernen. Das Studium bietet hier viele Freiheiten aus einem großen Kurskatalog zu wählen. Die Vorlesungen bieten hier Abwechslung zur Mannheimer Volkswirtschaftslehre und bieten einem die Möglichkeit die Ökonomie im Ausland kennen zu lernen.

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