- Auf nach Syrien
- Natürlich hatte sich niemand (außer Susi) ein Visum besorgt und daher mussten wir uns auf Aussagen unserer Kommilitonen verlassen, dass wir mit ein bisschen Wartezeit ein Visum an der Grenze erhalten
- Nachdem wir kurzfristig noch eine SMS bekamen, dass wir unbedingt 50 amerikanische Dollar pro Nase brauchen um das Visum zu erhalten, haben wir in einem mysteriösen Baklavaladen im Busbahnhof Gaziantep $300 für Türkische Lira eingetauscht. (Glücklicherweise waren es keine Blüten)
- An der Grenze wurden wir das Gefühl nicht los, dass man eine kleine "Aufwandentschädigung" von uns, für den Aufwand den wir verursachten, erwartet. Nach ca. 1 1/2 Stunden warten, zig Formulare ausfüllen und $32 fürs Visum wurden wir ins Land gelassen
- Herzlich Willkommen hießen uns die Taxifahrer an der Grenze, die wir erst ein mal herunterhandeln mussten. Lustigerweise waren die so knapp bei Kasse, dass wir ihnen den Sprit an der Tanke von unserem Taxigeld zahlen mussten
- Unser Hotelbesitzer in Aleppo war sehr nett, allerding war das Zimmer Nachts sehr kalt
- Nachdem wir uns mit Falafeln vollgestopft hatten, habe ich ein Schachkaffee gefunden in dem wir sogar mit Frauen (!) durften. Dort habe ich sehr nette Araber kennen gelernt, die auch nicht schlecht Schach spielen können.
- Am nächsten Tag ging es auf den Bazar auf dem ich mir Nüsse, ein arabisches Kopftuch und viele Kleiningkeiten gekauft habe
- Aus meinem maßgeschneiderten Anzug ist leider nichts geworden. Es hätte 20 Tage gedauert diesen zu nähen. Dabei wäre er mit umgerechnet 60€ ein Schnäppchen gewesen. Auf der Suche nach gefertigten Anzügen konnte ich nichts in meiner Größe finden (die Araber sind einfach zu klein).
- eine "wirkliche" Disco lies sich leider in Aleppo nicht finden
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen